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Party am Samstag Nachmittag Teil1

Nach langer Zeit wieder mal eine Geschichte von mir. Wer die vorherigen Geschichten gelesen hat kennt meine Nachbarin Rebecca und Ihre Freunde. Diesmal lerne ich noch Ihre jüngere Schwester kennen.
Rebecca hat mich unter der Woche mal angerufen ob ich am Samstag Zuhause bin, Sie sei noch zu einer Party in der nähe von Zürich eingeladen worden. Ich sagte natürlich spontan zu, obwohl Sie mir nicht sagen wollte was eine für eine Art Party das ist, aber es sei sicher nach meinem Geschmack. Endlich war es Samstag und eine anstrengende Woche ging zu ende.
Pünktlich um 15:00 am Samstag läutete ich bei Rebecca. Sie öffnete, und mir blieb mal wieder fast der Atem weg. Sie trug ein weisses enges Trägerkleid mit einem tiefen Ausschnitt und einem langen Schlitz auf der Seite. Ihre 20jährige Schwester, Martina, war auch schon da, sie war nicht minder sexy angezogen, sie trug enge kurze Jeansshorts und eine weisse Bluse dazu Knie hohe weise Stiefel. Sie war auch leicht mollig wie Rebecca. Wir hatten noch etwas Zeit bevor es losging, und tranken noch was. Martina war ebenfalls ein echt süsses Luder, sie war 15 Jahre jünger als die schon 35jährige Rebecca, aber wenn Rebecca messerscharf ist wie ist denn Martina, dass wollte ich unbedingt heute raus finden! Wir plauderten über dies und das. Ich wollte noch schnell aufs Klo bevor es losging. Ich hockte nichts ahnden auf dem Klo als plötzlich Martina ohne Vorwarnung eintrat und mir zuschaute wie ich im sitzen pisste und den Schwanz ausdrückte. „Sorry ich muss auch noch“, war Ihre Entschuldigung, obwohl es noch ein Klo gab in der Wohnung. Mein erster Gedanke war, dass gleiche Luder wie Ihre grosse Schwester. Ich stand auf zog die Hose hoch und trat zum Lavabo um mir die Hände zu waschen, es ist ein ziemliches enges Klo. Sie zwängt sich vor mir durch zog die Jeansshorts hinunter, Sie trug keinen Slip, Sie hatte eine geil behaarte Muschi. Sie setzte sich auf die Schüssel spreizte die Beine und pisste los. Ich konnte nicht anders und griff Ihr einfach an die Fotze und begann sie langsam zu massieren. Rebecca trat nun ebenfalls ein und schaute uns zu. Martinas Fotze war nicht feucht sondern triefend nass, ich konnte nicht anders und musste mir einen Finger ablecken um zu kosten. Ich machte sofort weiter und Sie begann leise zu stöhnen. Rebecca sagte nun; „Komm fingere Sie härter Sie ist eine devote Fotze, sie braucht das!“ Ich fickte Sie nun mit 3 Fingern ziemlich fest, mit der einen Hand langte ich Ihr in die Bluse um die Nippel zu zwirbeln. Die Sau hatte einen ziemlich grossen Ring an einer Titte, ich begann daran zu ziehen und fickte Sie noch ein wenig fester, so dass Sie schnell und ziemlich leise kam! „So nun komm fick Sie noch schnell in Ihre Maulfotze“ befahl mir Rebecca! Ich packte schnell meinen schon harten Schwanz aus, der schon Fäden zog vor lauter Geilheit, ich rieb Ihr das auf der Backe ab und schob Ihn dann in Ihre Maulfotze. Ich hielt Ihren Kopf fest und fickte Sie nun heftig. Rebecca kniete sich hinter mich zwischen meine Beine massierte mit der einen Hand meine Eier und mit der andren Martinas Kitzler! Ich brauchte nicht lange und lud alles in Martinas Maulfotze ab, Sie scheint, dass öfters so besorgt zu bekommen, alles wurde runtergeschluckt und der Schwanz anschliessend schön sauber geleckt! Ohne die Fotze trocken zu reiben zog Sie die Jeansshorts wieder hoch.



Wir machten uns mit dem Cabrio von Rebecca auf den Weg Richtung Zürich.
Wir fuhren an Zürich vorbei, auf einer Nebenstrasse in einem einsamen Wäldchen bog Sie auf eine Waldstrasse ab. Nach einigen Metern begann rechter Hand ein Haag, den fuhren wir bis zu einem Tor entlang der von einem muskulösen Mann geöffnet wurde. Rebecca gab so etwas wie eine Einladung ab und fuhr durch bis zu einem schönen Waldhäuschen. Wir traten ein und wurden von einem ca.50 jährigem Mann begrüsst, der nur eine Boxershorts trug. Er war der Gastgeber und sagte wir seien nun die letzten. Er führte uns in die Garderobe, wo wir uns bis auf weniges auszogen, und dann weiter zu den anderen Gästen. Ich hatte nur noch meine Boxershorts. Martina trug nur noch die hohen Stiefel und einen Perlenstring, nun konnte ich Ihre geil beringten Titten sehen. Ich musste mich ziemlich beherrschen das ich nicht über Sie herfiel Rebecca hatte einen roten Latexstring an der im Schritt offen war und dazu einen offen roten Latex- BH.
Es waren ca. 15 Personen anwesend, 6 Frauen der Rest Männer. Die Frauen waren bis auf Martina alle über 30! Mir fiel vor allem die Gastgeberin und eine Ihrer Kolleginnen auf. Wir sahen Moris und Annabella und gesellten uns zu Ihnen. Der Gastgeber Kurt und seine Frau Maria begrüssten alle recht herzlich, ganz besonders Martina die diesen Abend zur Benutzung aller zu Verfügung stand und eröffneten zugleich das Buffet. Hinter uns wurde ein Vorhang aufgezogen der eine tiefer liegende Lustwiese preisgab. Über eine Treppe wurde nun Martina vom muskulösen Türsteher nach unten geführt und auf einem runden Ledersofa festgebunden. Der Gastgeber und Moirs folgte Ihnen. Von oben hatte man einen schönen Überblick über die Lustwiese. Moris kam gleich zur Sache und legte seinen riesen Schwanz auf Martinas Maul rieb ihn drüber und klopfte ihn darauf, er wuchs allmählich zur vollen Grösse. Der Kopf hing über das Sofa hinaus so konnte er nun schön tief in Ihre Maulfotze stossen, dabei massierte er Ihre beringten Titten. Man konnte gut erkenne das Martina Ihr Mühe hatte mit dem Schwanz. Kurt fickte Sie unterdessen heftig in die Fotze. Rebecca und Annabella waren den andren gefolgt und natürlich auch schon in Action, Sie haben sich den Türsteher gekrallt, hilflos lag er da, Annabella blies kniend auf allen vieren seinen Schwanz, der Arsch war auf mich gerichtet und ich spürte wie die Lust in mir aufstieg, Rebecca sitzt auf seinem Gesicht und lässt sich die Fotze lecken. Es gesellen sich immer mehr Männer dazu. Einer nimmt sich Annabella an, er kniet sich hinter Sie und beginnt Ihre Muschi und Rosette zu lecken und zu fingern an. Annabella quittiert, dass mit einem Grunzen. 2 Andere Typen lassen sich die Schwänze von Rebecca blasen. Martina ist umringt von Männern, sie keucht soeben Ihren ersten Höhepunkt heraus, so gut das eben geht mit einem Schwanz im Maul. Moris lässt von der Maulfotze ab und geht auf die andere Seite wo Kurt jetzt von Ihrer Fotze ablässt. Kurt legt sich nun unter Sie, und führt seinen beachtlichen dicken Schwanz in Ihren After ein, was Sie aufschreien lässt. Moris stösst nun ohne zu zögernd in Ihre triefende Muschi. Martina kommt gar nicht zum Stöhnen da sich schon wieder ein Schwanz zwischen Ihren Lippen befindet. Sie wird von allen Seiten begrabscht. Die wirklich geile schwarze Annabella hat sich nun aufgerichtet, mit dem Rücken zum Gesicht des Türstehers lässt sie sich langsam und genüsslich mit ihrem Arsch auf seinen Schwanz nieder. Langsam fängt Sie Ihn an zu reiten. Ein anderer hat sich sofort zwischen Ihre prachts Schenkel gekniet und dringt langsam in Ihre Fotze ein, und es geht nicht lang und Sie schreit Ihren ersten Orgasmus raus. Der dritte im Bunde, wird von Ihr Oral verwöhnt und nach kurzer Zeit (ich kann es gut nachvollziehen) spritzt er die volle Ladung in Ihr Gesicht. Von dem geilen Treiben völlig weg getreten bemerke ich plötzlich………………
Story URL: https://de.xhamster.com/stories/party-am-samstag-nachmittag-teil1-784827
Kommentare 4
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an frenchi1968: Hallo, auf meinem Profil :c).
Hallo wo findet man denn die anderen Geschichten?
vor 6 Monaten
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an BMW-1000: Hallo, besten Dank für Deine Kritik. Ich nehme mir das zu Herzen.
Ehrlich, ich lasse die Daumen bei mir. Der Gedanke der Geschichte ist sehr gut, aber die Wortwahl (Maufotze) ist nicht ok, ebenfalls hast du zwar eine kleine Einleitung, allerdings geht es anschließend nur bis zum Ende ums ficken. Du beschreibst keine Orgasmen, nichts kein Schweiß der von den Titten der Damen tropft. Null. Überarbeite die Geschichte und schreibe sie nochmals. Setzen 6
vor 6 Monaten
Antworten