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Die Paarmassage (Teil7)

Die Paarmassage (Teil7)


Es war Samstag morgen um 8.30 Uhr

Als ich die Augen aufmachte empfand ich einen drückenden Schmerz im Unterleib. Es war ein unangenehmes Gefühl so zu erwachen.
Eigentlich wollte ich ausschlafen so dachte ich, als mich der Druck auf der Blase, aus meinem warmen Bett, ins Badezimmer zwang.
Die Problematik, in welcher ich mich befand, wurde mir schnell bewusst als ich die Boxershort runter lies und den Peniskäfig erblickte.
Meine Morgenlatte drückte gegen den kalten Stahl, und verhinderte das mein Penis steif werden konnte.
Ich setzte mich auf die Klobrille und pinkelte im Sitzen, meine Gedanken kreisten um den gestrigen Abend.

Steffi und ich hatten lange keinen sexuellen Kontakt gehabt und jetzt war alles so aufregend. Sie war wie verwandelt.
Ihre neuen sexy Dessous und diese dominante Art gefielen mir und machten mich wahnsinnig an.
Dieser Peniskäfig war für mich komplett neu. Ich wusste vorher nicht mal dass es sowas gibt.
Mein Atem stockte und mein Puls stieg ins unermessliche, als mir bewusst wurde, dass Sie mich vielleicht länger in diesem Käfig behalten würde.
Ich betätigte die Spülung und sprang unter die Dusche. Als ich aus dem Bad kam stand Steffi mit einem grinsendem Gesicht vor mir.

„Guten morgen mein lieber" sagte Sie und packte mir, unter den Bademantel, ruckartig an den Käfig.

„Alles noch Dran?", grinste Sie und zog an Ihm so dass es an meinen Eiern schmerzte.

„Wenn du runterkommst, bring die schwarze Tasche mit runter".......„Wir müssen gleich los!", sprach Sie und ging elegant die Treppe herunter.

Ich zog mir, in eile, meinen bequemen Jogging-Anzug an, schnappte mir die schwarze Tasche und begab mich auf den Weg nach unten.
Sie musterte mich von oben bis unten als Sie mich erblickte. Ich lächelte Ihr zu, doch Sie erwiderte es nicht!
Wir stiegen in den Wagen, schnallten uns an und fuhren langsam die Einfahrt runter. Im Radio spielten Sie gerade den Song I´m Gonna Be.
Nach einer halben stündigen Autofahrt ohne großartige Konversation, kamen wir an unserem Zielort an. Der Massagesalon an dem, vor einer Woche, alles begann.
Als wir den Raum betraten, roch es schon nach Räucherstäbchen, Lavendel und Kokosnussöl.
Mit einem Massagesalon verbindet man eigentlich immer Urlaub und Erholung, aber seit unserem letzten Besuch war es für mich anders.

Markus telefonierte mit einem Kunden, seine nette Thaiassitentin erklärte einer älteren Dame grade die Massagemöglichkeiten und die Optionen aus denen Sie wählen könne.
Als Markus das Telefonat beendet hatte kam er auf uns zu, lächelte mich an und gab Steffi einen Kuss auf den Mund.
„Na, wie geht es meinen zwei hübschen den Heute?", fragte er amüsiert und fuhr im selben Moment fort „Ihr könnt direkt reinkommen, Zimmer 5!"
Ich folgte Steffi durch den Flur und stellte mir schon vor, was gleich passieren würde. Der Kuss den beide sich gaben, suggerierte mir dass Sie heiß aufeinander waren.
Als wir Zimmer 5 betraten, erblickten wir einen jungen Mann. Er war muskulös, groß und war stark pigmentiert. Er wischte, mit einem Mopp in der Hand, den Boden.
Ich setze mich in die Ecke des Raumes und bemerkte wie er immer wieder meine Frau musterte.

Steffi zog sich Ihre Jacke aus und stand in Yogapants und Sport-BH vor mir und lächelte mich an.
„Gib mir die Tasche!" sagte Sie forsch und durchdrang mich mit Ihrem Blick.
Sie schnappte die Sporttasche aus meiner Hand und ging aus dem Zimmer Richtung Damen-WC.
Der junge Bursche lächelte mich an und sprach in einem nicht ganz so verständlichem deutsch: „temperamentvolle Frau, Bruder!"
Ich nickte Ihm zu als plötzlich Markus den Raum betrat.

„Ach wie schön....Wie ich sehe verstehst du dich schon gut mit Makwetu" sprach er und zeigte auf den jungen Mann der den Boden wischte.
„Makwetu macht ein Schulpraktikum bei uns und ist zuständig für das wohlergehen und den Service hier im Massagesalon........"
Sein Satz wurde unterbrochen durch dass Klackernde-Geräusch, ausgelöst durch Absätze, die immer lauter wurden.
Wir drei blickten erwartungsvoll an die Türe als Steffi um die Ecke kam.

Nicht nur mir fiel die Kinnlade runter. Meine Frau stand halb nackt in der Tür zage.

Sie trug ihre schwarzen neuen Sandaletten mit den 15cm Absätzen, darunter trug sie eine schwarze Straps Garnitur mit schwarzen Strümpfen und einem schwarzen Hebe-BH.
Ihr BH zierte nur ihre prallen Brüste und brachte sie schön zur Geltung.
Sie schloss die Tür hinter sich, ging lächelnd auf Markus zu, drehte sich langsam im Raum und fragte: „Gefalle ich Euch?"
Makwetu konnte seinen Augen nicht glauben und wechselte ständig den Blick zwischen Ihr und mir.

Ich merkte wie mein Penis immer härter wurde und anfing zu schmerzen.
„Cucki, worauf wartest du das ist eine Paarmassage"....„Schwing dich auf die Liege!" rief Markus zu mir rüber.
Ich stand auf, ging an Steffi vorbei und setzte mich auf die Liege.
Steffi ging auf Makwetu zu, blickte zu mir rüber und sagte:„Los Cucki, Ausziehen!"

Ich zog meinen Trainingsanzug aus und saß nur noch in Boxershorts auf der Liege. „Ganz, Ausziehen!", schrie Sie mich an.
Sie nahm Makwetu den wischmopp aus der Hand und lehnte ihn an der Wand an.
Was zum Teufel hatte Sie jetzt vor, dachte ich mir, als sie im Plötzlich ihm was ins Ohr hauchte.
Dieses grinsen in Ihrem Gesicht, machte mich stutzig.

Ich zog meine Boxershort runter und zum Vorschein kam mein halb steifer Penis in dem verschlossenen Stahl-Käfig.
Markus wusste scheinbar was ihn erwartet denn er guckte nicht wirklich überrascht. Makwetu allerdings konnte sich gar nicht mehr auf den Füßen halten.
„Bruder....hahahahah....Bruder......Was?.....hahaha.....machen du?", Platze es aus Ihm heraus und er schlug die Hände über dem Kopf zusammen.
Steffi ging vor Markus in die Knie und öffnete langsam Gürtel und Hosenstall seiner Hose.
Sie zog seinen steifen, langen Schwanz raus und küsste zärtlich seine Eichel. Markus kämmte, Steffis langen, braunen Haare aus dem Gesicht und drückte ihren Kopf langsam auf seinen Schwanz.

Makwetu stand wie angewurzelt an der Wand. Er war sichtlich erregt, aber konnte nicht glauben was hier grade passierte.
Markus gab ihm per Handzeichen den Befehl zu uns rüber zukommen.
„Setzt dich neben Ihren Ehemann, Makwetu!" rief er ihm zu.
Makwetu kam auf mich zu, setzte sich langsam und vorsichtig neben mich. Er wusste nicht ob er auf meinen Peniskäfig gucken soll oder zu Steffi und Markus.

Plötzlich unterbrach Markus, Steffis Kopfbewegung und beugte sich nach vorne. Er packte sie am Hals, Küsste Sie und flüsterte Ihr etwas ins Ohr.
Sie ließ von Ihm ab und kam auf allen Vieren auf uns zu. Zwischen meinen Beinen machte Sie halt. Sie spreizte meine Beine leicht und leckte mit ihrer Zunge, leidenschaftlich über meinen Peniskäfig.
Während sie mit ihrer Zunge über meinen verschlossen Penis züngelte, blickte Sie die ganze Zeit Makwetu intensiv in die Augen.

Ich hatte es verstanden, Sie wollte mich quälen und foltern und das gelang ihr auch sehr gut. Mein Penis drückte sich mit aller Kraft gegen das Metall des Käfigs. Es tat Weh.
Ich stöhnte auf, aber es war kein Stöhnen vor Lust sondern vor Schmerzen. Makwetu hatte auch schon eine Mega Beule in der Hose und versuchte Sie unauffällig zu Streicheln.
Steffi wollte Nicht nur mich quälen und foltern.Nein sie wollte den jungen, schwarzen und muskulösen Mann neben mir auch noch um den Verstand bringen.

Sie blickte zu mir hoch und sagte: „Schatz, ich wollte schon immer mal mit einem schwarzen Sex haben!" ......„Heute, darfst du sogar dabei sein und zugucken!"
Makwetu schaute mich erschrocken an, während Steffi ihm den Gürtel öffnete.
„Sorry Bruder......Dein Frau....ist....echt.....Heiß!, sprach er und riss sich die Hose in einem Ruck runter.
Zum Vorschein kam etwas, was ich noch nie in meinem Leben gesehen hatte. Es war unmenschlich. Makwetu hatte ein beachtlich großes Glied.
Er war bestimmt 28cm lang und so dick wie eine Cola-Dose. Wir machten alle große Augen, vor allen dingen aber Steffi. Sie griff mit beiden Händen nach seinem Schwanz und wichste ihn langsam auf und ab.
Markus starrte von der Gegenüberliegenden Liege auf uns rüber und wichste seinen Schwanz.

„Na Cucki, teilen macht doch Spaß oder nicht?" rief er rüber und streichelte sich genüsslich weiter den Schwanz.
Makwetu neben mir ließ es sich richtig gut gehen. Er versuchte Steffi zu Höchstform zu animieren und drückte immer wieder ihren Kopf fester auf sein Glied. Ihre Sabber lief seinen dicken Schwanz runter und ihr Make-u war schon komplett zerlaufen.
Sie blickte zu mir hoch und sagte:„Schatz der ist so verdammt Lecker"! Sie stand auf und drückte mir einen Kuss auf den Mund.
Sie verteilte den ganzen Sabber in meinem Gesicht und drückte mich etwas nach hinten. Dabei kletterte Sie an mir hoch und setzte sich mit ihrer nassen Muschi auf meinen Peniskäfig. So als würde sie mich reiten wollen.
Sie drückte mir ihre prallen Titten ins Gesicht und gab Makwetu das Zeichen, er solle Sie von hinten beglücken. Makwetu blickte zu Markus, als wollte er ihn um Erlaubnis erbitten. Markus lachte nur und sagte: „Nur zu, die kleine braucht es!" .....„Du siehst doch das ihr Ehemann es nicht bringt!"

Ich saugte an ihren harten Nippeln und versuchte gegen meine Geilheit anzukämpfen aber es war schon ein andauernder Schmerz in meinem Käfig. Der junge Mann positionierte sich hinter Ihr und rieb seine Eichel durch ihre Möse.
Steffi stöhnte mir ins Ohr:„Oh Gott Baby, ist das nicht Geil?".......„meine Möse ist Klatschnass und wartet nur darauf richtig gefickt zu werden!"
Makwetu drückte ihn vorsichtig ein Stückchen rein. Steffi grinste und Stöhnte leise auf.

Der Praktikant schob Stückchen für Stückchen nach. Steffis Augen quollen aus ihren Augenhöhlen. Sie schrie so heftig das ich ihr den Mund zuhalten musste damit die Leute aus den Nachbarzimmern nicht die Polizei riefen.
Langsam und mit ganz viel Gefühl, fickte Makwetu Steffi in Ihre Muschi. Er drückte Sie von Hinten so fest gegen mich, dass ich das Gefühl hatte er würde mich ficken.
Seine kreisende Bewegung und die tiefen aber sanften Stöße nahmen ihr den Atem. Ihr erster Höhepunkt bahnte sich an. Sie blickte mir tief in die Augen während ich ihr immer noch den Mund zu hielt.
Ein explodierender und wärmender Reiz folgte darauf und ihr Körper begann heftig zu zittern und zu vibrieren. Ich konnte sie nicht mehr halten. Auf meinem Bauch ergoss sich ihr weibliches Ejakulat stoßweise und Makwetu zog langsam seinen Riemen raus.

Ihr schreien verstummte und Sie sackte auf mir zusammen.

Makwetu strahlte mich an, hob Sie von mir runter und trug Sie rüber auf die andere Seite der Liege. Auf dem Rücken liegend, zog er sie, am Oberkörper so weit an die Kante der Matratze, bis ihr Kopf nach unten baumelte.
Er positionierte sein mächtigen Schwanz über dem Gesicht meiner Frau und tauchte die Eichel in ihren Mund. Markus ergriff die Chance und stieg auf die Liege und spreizte ihre Beine. Ich sah aus meiner Position wie geschwollen und Pink ihre Muschi war.
Markus stieß in sie ein und fickte Sie langsam, aber mit festen Stößen.

Sie stöhnte, schmatzend vor sich hin. Von Ihrer Frisur und ihrem Make-up war bei dieser Ektase jedoch nicht mehr zu sprechen- auch war Ihr Gesicht durch Tränen der Geilheit vollkommen verschmiert.
Steffi wollte nur noch eins. Gefickt werden und zwar bis zum heftigsten Orgasmus ihres Lebens.
Markus fickte Sie fleißig weiter und zog immer wieder seinen Schwanz komplett heraus und drang in Folge wieder feste in die weit geöffnete Fotze ein.
Steffi nahm den Schwanz aus dem Mund und schrie „Ich komme Markus- mach weiter... schneller!"
Beim letzte herausziehen geschah es dann. Sie erlebte Ihren zweiten feuchten Orgasmus in Folge. In etwas kleineren Schüben trat wieder Flüssigkeit aus dem weit geöffneten Fickloch heraus.
Völlig fertig und durchnässt schaute Sie zu mir rüber und fing an zu lachen.

„Baby......ich liebe Dich" hauchte sie mir zu und widmete sich erneut Makwetus Kolben.



...........


Fortsetzung folgt.....
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Kommentare 7
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wann gibt es denn Teil 8 ??
vor 28 Tagen
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sehr gut geschrieben, weiter so
vor 1 Monat
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Sehr sehr geil!
vor 1 Monat
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Baby ich liebe dich, sagte sie. "Aber ficken wirst du ich nicht mehr"! Wa der zweite Teil des Satzes den sie nur dachte aber nicht aussprach.

Wieder sehr gut, ich bin gespannt wie es weiter geht. Nach nur einer Woche haben wir aus einem normalen Ehepaar einen Cucki und eine nimmersatte Ehehure geschaffen.
vor 1 Monat
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Geil, danke.
vor 1 Monat
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Später mehr :-)
vor 1 Monat
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Sooo eine geile Fortsetzung!!!
vor 1 Monat
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