Altes xHamster
This is a print version of story Abgetaucht Teil 1 by xHamster.com

Abgetaucht Teil 1

Dies ist eine Sexstory im Genre Fantasy in vier Teilen. Ich habe sie schon vor langer Zeit begonnen, aber dann doch wieder verworfen. Nun habe ich sie wiederentdeckt und Lust bekommen sie doch zu Ende zu schreiben. Mehr noch. Das erste Mal überhaupt wage ich es eine Geschichte zu veröffentlichen. Ich hoffe der ein oder andere wird Gefallen an dieser Geschichte finden. Ich wünsche viel Spaß beim lesen.

Mein Leben ist in einem Wort zusammenzufassen: Scheiße. Im letzen halben Jahr habe ich alles verloren, was mein Leben ausgemacht hat. Ich hatte einen großartigen und mehr als gut bezahlten Job bei einer großen Firma. Diese musste dann vor einem halben Jahr Insolvenz anmelden und schließen. Somit stand ich ohne Job da. Obwohl ich erst 29 bin, habe ich bis jetzt immer noch keine neue Anstellung gefunden, was aber nicht heißt, dass ich nicht danach gesucht hätte.
Durch meinen Stellenverlust meinte meine Freundin kurz drauf, dass sie nicht mit einem Arbeitslosen, oder mit ihren Worten „Loser“ zusammen sein könne und schon war sie weg. Ihr haben es so ziemlich all meine Freunde gleichgetan.
Wie man sieht, alles geht Berg ab bei mir. Nachdem ich mir das ganze Elend das letzte habe Jahr angeschaut habe, habe ich jetzt einen Entschluss gefasst. Hier hält mich nichts mehr. Familie hab ich nicht. Eine neue Anstellung und neue soziale Kontakte oder gar eine Beziehung stehen auch nicht in Aussicht. Also hab ich kurzer Hand die letzen Euros von meinem Konto zusammen gekratzt und all meinen Besitz verkauft. Am Ende kam eine doch ganz ansehnliche Summe zusammen. Mit dieser machte ich mich dann auf in Richtung Amerika. Man sagt ja es ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Also genau richtig für mich. Für die Überfahrt habe ich mich gegen das Flugzeug und für das Schiff entschieden, da ich immer schon eine Kreuzfahrt machen wollte, auch wenn diese aus finanziellen Gründen sehr karg ausfiel. Ein wirklich schönes Schiff war es nicht, aber ich dachte es wird schon nicht so schlimm werden.
Als das Schiff dann ausfuhr, stand ich auf dem Deck und blickte nochmal zurück. Ich hab ein wirklich gutes Gefühl. Jetzt wird wieder alles besser. Nach einigen Stunden waren wir mitten auf dem Atlantik. Zu meinem Bedauern, gerieten wir in ein großes Unwetter. Das Schiff kam sehr stark ins schwanken, was meinem Magen doch nicht so gut bekam. So kam es, dass ich doch an der Reling hing und hoffte, dass das Ganze bald vorbei ist. Doch dann kam es noch schlimmer. Eine sehr kräftige Welle traf das Schiff, sodass es sich sehr stark neigte. Hierdurch verlor ich mein Gleichgewicht und kaum das ich mich versah, befand ich mich im freien Fall und klatschte in das eiskalte Wasser. Ich versuchte mit aller Kraft mich über Wasser zu halten und mich bemerkbar zu machen. Jedoch hatte niemand bemerkt, dass ich über Bord gegangen war. So fuhr es weiter auf seinem Weg und ich blieb alleine und im Wasser strampelnd zurück. Ich war verzweifelt und kämpfte um mein Leben, aber es kam wie es kommen musste. Mir schwanden die Kräfte und ich sank ohnmächtig unter Wasser.
Als ich wieder aufwachte, konnte ich meinen Augen nicht trauen. Ich war immer noch unter Wasser, hatte aber keinerlei Atemnot. Der Grund dafür war, dass sich eine Luftblase um meinen Kopf gebildet hatte. Ich schaute mich um. Ich war in einer Art Zimmer und lag auf einem Bett aus Algen. Als ich aus dem Fenster schaute, sah ich die verschiedensten Fische und andere Unterwassertiere vorbeischwimmen. Ich hatte mich gerade aufgesetzt, als sich die Tür öffnete. Mir fiel die Kinnlade hinunter, als ich sah, was da hinein kam. Es war eine Meerjungfrau. Genauso, wie man sie sich vorstellt. Ihr Unterleib bestand aus einer Flosse und ihr Oberkörper war menschlich. Sie hatte lange, blonde, im Wasser treibende Harre. Ihr Gesicht war wie aus einem Bilderbuch. Ihre Augen waren so strahlend blau wie das Meer. Ihre Lippen waren schön voll und rot. Ihre Nase rundete ihr Gesicht perfekt ab. Mein Blick glitt noch ein wenig hinunter und ich begutachtete ihren üppigen Busen. Dieser war mit einem Muschel-BH bedeckt und sehr schön anzusehen. Sprich eine richtige Traumfrau, oder besser gesagt eine Traummeerjungfrau. Sie sah mein Erstaunen und ein glockenhelles Lachen erfüllte den Raum. Dieser Laut erfüllte mich mit voller Glückseligkeit und ein verträumtes Lächeln legte sich auf meine Lippen. Dann erklang ihre Stimme: „Hallo Fremder, wieder wach?“ Nachdem sich die erste Verblüffung gelegt hatte antwortete ich: „Wo bin ich? Wer bist du?“ Sie schwamm zu mir herüber und setzte sich neben mich auf das Bett und sprach: „Du bist im Palast von König Tribythos, dem Herrn der See. Mein Name ist Omorphia und bin dessen einzige Tochter und somit Prinzessin der See. Ich habe dich gefunden und dich hier her gebracht um dich zu retten. Und nun solltest du mir deinen Namen einmal verraten.“ „Mike“, antwortete ich und fuhr fort: „Dann hast du mir diese Blase verpasst?“ Ich deute auf meinen Kopf. Sie nickt. „Und warum hast du mich gerettet?“, fragte ich sie. Sie lächelte und erwiderte: „Zum einen, weil ich dich sehr ansehnlich finde. Den anderen Grund soll dir besser mein Vater erzählen. Ich bringe dich zu ihm. Er wartet bereits auf dich.“ Ich schluckte. Das konnte doch schon nichts Gutes bedeuten.
Wir machten uns auf den Weg zum Thronsaal. Selbst die Flure und Gänge, durch die wir gingen, waren alle sehr prächtig. Auf einmal wurde ich aus meinem Staunen herausgerissen. Ich hörte ganz eindeutige Geräusche. Hier trieben es welche und nicht gerade zimperlich. Ich blickte Omorphia an. Diese lachte wieder und meinte: „Ja, auch wir Seemenschen haben unsere Bedürfnisse. Hinter dieser Tür ist sozusagen das königliche Freudenhaus. Magst du mal eine Kostprobe nehmen? So viel Zeit haben wir noch.“ Na da konnte ich doch nicht nein sagen. Ich war doch jetzt sehr gespannt, wie es Meeresmenschen miteinander tun. Omorphia öffnete die Tür und wir traten ein.
Das Stöhnen wurde sofort lauter und intensiver. Ich blickte mich um. In dem weitläufigen Raum waren so um die 20 Person und alle waren sehr aktiv miteinander. Zu meinem Erstaunen sahen die Meeresmenschen aber nicht wie sonst aus. Anstatt ihrer Flosse hatten sie zwei ganz normale menschliche Beine. Ich schaute Omorphia an und sie erklärte mir: „Wir sind nicht an unsere Flossengestalt gebunden. Wir können auch die normale menschliche Gestalt annehmen. Hierdurch ist es uns auch möglich am Land umherzugehen und gerade beim ficken ist diese Gestalt deutlich besser.“ Ich war im ersten Moment sehr über ihre derbe Ausdrucksweise überrascht, aber es machte mich auch ein wenig an.
Inzwischen hatte uns eine junge Meerjungfrau entdeckt. Ich würde sie auf gerade einmal 19 Jahre schätzen. Sie kam in ihrer Flossengestalt auf uns zu geschwommen. Auf die Bedeckung ihrer festen Brüste hatte sie verzichtet. Während sie auf uns zu schwamm, erklärte Omorphia mir: „Bei uns ist es keine Schande und kein Tabu in einem solchen Etablissement zu arbeiten. Ganz im Gegenteil. Für ein Mädchen ist dies bei uns die Zeit und das Ritual zum erwachsen werden. Jedes Mädchen muss von ihrem 18 Geburtstag an drei Jahre Dienst tun. Die meisten Mädchen können diesen Tag kaum erwarten.“ Ich frage sie: „Dann hast du auch hier gearbeitet?“ Sie bekam einen verklärten und verträumten Blick und antwortete: „Oh ja, das war eine sehr schöne Zeit. Ich als Prinzessin musste aber nicht nur drei Jahre, sondern ganze fünf Jahre hier Dienst tun. Und ich hab jeden einzelnen Tag davon genossen.“ Nach dieser Erzählung hatte ich nun endgültig eine gewaltige Latte in meiner Hose.
Inzwischen war das junge Mädchen bei uns angekommen und verbeugte sich tief vor Omorphia. „Majestät!“, sprach sie sie an, „wer ist denn dieser gutaussehende Mann?“ Omorphia antwortete ihr: „Das ist Mike. Ein besonderer Gast des Königs und auch von mir. Er hat eine anstrengende Reise hinter sich. Verwöhne ihn gut!“
„Wie Ihr wünscht, Majestät.“, erwidert sie mit einer weiteren Verbeugung. Anschließend nahm sie mich an die Hand und führt mich in einen abgetrennten Salon. Dieser war ganz in Rot gehalten und sie wies mich an, es mir auf der Liegestätte bequem zu machen. Ich blickte sie erwartungsvoll an und vor meinen Augen fing sie an zu leuchten und verwaltete sich in ihre menschliche Gestalt. Sie stand nun ganz nackt vor mir und präsentierte sich. An ihrem ganzen Körper war kein einziges Haar zu finden. Sie drehte mir ihren süßen kleinen Knackarsch zu und streckte ihn mir entgegen. Ich konnte nicht wiederstehen und griff direkt zu, was sie mit einem lüsternen Stöhnen quittierte. Ich genoss es einige Zeit diesen himmlischen Hintern zu kneten. Nach einiger Zeit drehte sie sich wieder um und sank vor mir auf die Knie. Sie machte sich gleich daran mich meiner Hose zu entledigen und fackelte nicht lange und zog gleichzeitig meine Unterhose mit aus. Mein voll erigierter Schwanz sprang ihr entgegen. Auf diesen bin ich besonders stolz. Er hat eine ansehnliche Länge und Breite und hat schon so manch eine Frau glücklich gemacht. Sie leckte sich erwartungsvoll über die Lippen und griff meinen Schwanz direkt mit der Hand. Bevor sie ihre Lippen über meinen Freudenspender stülpte, sah sie mich mit ihren süßen Augen an und sagte: „Du kannst heute alles mit mir machen!“ Und dann bekam ich ein Blaskonzert, wie ich es noch nie erlebt habe. Ich ließ mich nach hinten fallen und genoss es aus ganzen Zügen. Dies ging eine Weile und ich stand einige Male kurz vorm abspritzen, aber die Kleine hatte ein gutes Gespür, sodass sie es immer wieder heraus zögern konnte. Das Ganze machte mich so geil, dass ich diese enge Fotze jetzt ficken wollte. Ich befahl ihr: „Na los, reite mich!“ Ich sah das Verlangen in ihren Augen und sie kletterte auf mich drauf. Bevor sie sich auf mich senkte, riss ich mir noch mein Oberteil vom Körper. Dann war es soweit. Sie hatte zunächst ein wenig Mühe mein Teil hinein zubekommen, aber sie senkte sich immer weiter. Und ich hatte recht. Sie war eng. Unheimlich eng. Sie wurde immer schneller und trieb sich meinen Harten immer wieder rein. Wir beiden schrieen fast so laut vor Lust, dass das ganze Schloss es hätte hören müssen. Während sie mich ritt, knetete ich an ihren herrlichen Titten. Nachdem ich mir das einige Zeit gefallen ließ, schubste ich sie von mir runter und positionierte sie im Doggy-Stile vor mir und nahm sie von hinten. So konnte ich noch tiefer in ihr Fötzchen eindringen. Oh Mann, es war so eng und meine Eier kochten auf voller Stufe. Dann schrie ich: „Mir kommt’s gleich, lutsch meinen Schwanz leer!“ Gesagt, getan. Wir glitten auseinander und sie drehte sich um. Gerade, als sie mich in ihren Mund aufnahm, fing ich an abzuspritzen. Mehrere Schübe feuerte ich ab und das gekonnte Blasmaul schluckte jeden einzelnen Tropfen genüsslich herunter. Ich ließ mich erschöpft und schwer atmend auf den Rücken fallen. Als ich wieder bei Sinnen war, bemerkte ich, wie ein junger Diener den Raum betrat und mir neue Kleidung brachte. Es war ein leichter, wertvoller Stoff. Sah so ähnlich aus, wie ein Kimono. Unterwäsche war nicht dabei. Ich schlüpfte in den neuen Fummel und empfand ihn als sehr komfortabel. Beim herausgehen schaute ich nochmal zurück auf die kleine Meerjungfrau. Sie lag da und spielte an ihrem Fötzchen herum. Mit lüsternen Blick rief sie mir nach: „Komm mich mal wieder besuchen!“
Story URL: https://de.xhamster.com/stories/abgetaucht-teil-1-785964
Kommentare 2
Zum Kommentieren bitte oder registrieren
Geiles Anfang deiner Geschichte
vor 4 Monaten
Antworten
Oh jaaa, sehr schön !..so eine Unterwasserwelt ;)
doch wo bitte sind sind die grossen-fetten,..harten tropfenden Schwänze,
..die jeden Eindringling sofort gnadenlos aufspiessen werden...? ;))
lol
vor 4 Monaten
Antworten